Schmalfilme mit Geschichten

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Aktuelle Veranstaltungen

Amateurfilmstudio PENTACON (1): Blicke auf Dresden

Donnerstag, 23. Februar 2012, 20 Uhr, Dresden, Museumskino der Technischen Sammlungen, Junghansstraße 1-3
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Das Programm vereint Amateurfilme des Betriebsfilmstudios der PENTACON-Werke Dresden (vormals Zeiss Ikon), deren Fokus unmittelbar auf die Elbestadt gerichtet ist, etwa die farbige Dokumentation der 750 Jahrfeier mit dem fulminanten, von zahlreichen Festwagen begleiteten Umzug. Der Kurzspielfilm „Mit Kelle und Palette“ (1959) hingegen schildert die Liebe einer jungen Düsseldorfer Kunststudentin zu einem Dresdner Bauarbeiter – beide entscheiden sich schließlich für das „Neue Deutschland“. Andere Arbeiten porträtieren einen Helden von Dresden, den Bombenentschärfer Hauptmann Wahl („Damit wir glücklich leben“) oder richten den Blick zurück in die NS-Zeit („Das Wort“).
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Auch die umfangreichste Produktion des Studios ist Elbflorenz gewidmet. Im „Dresdner Bilderbogen“ (1973) wird die Form des alphabetischen Kaleidoskops und der satirischen Reportage gewählt, um pro Buchstabe eine städtische Attraktion ins Bild zu setzen. Den Amateurfilmern gelangen dabei kulturhistorisch wertvolle Aufnahmen, etwa die letzten vom berühmten Dirigenten des Kreuzchores Rudolf Mauersberger, oder von „Matz Griebel“ beim Auftritt im Kabarett „Herkuleskeule“.
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Eine Veranstaltung des DIAF - Deutsches Institut für Animationsfilm, Einführung Ralf Forster

Amateurfilmstudio Pentacon (2): Das Werk und die Menschen

Donnerstag, 22. März 2012, 20 Uhr, Dresden, Museumskino der Technischen Sammlungen, Junghansstraße 1-3
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Neben der Stadt Dresden zählte das Zeiss Ikon- bzw. PENTACON-Werk zur wichtigsten Motivgruppe der Amateurfilmer im betriebseigenen Studio. Dabei erstaunt das Spektrum und die Professionalität der Arbeiten. Neben offiziellen Festen und Feiern wurden Modernisierungen der Produktion genauso dokumentiert wie einzelne Abteilungen und Produkte.
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Kurzfilme mit bekannten Schauspielern (Otto Stark) und Sportlern (Helmut Recknagel) priesen die Spitzenerzeugnisse „Penti“, „Pentina“ und „Pentaflex“. Allen Filmen eigen ist das hohe Selbstbewusstsein der Kamerabauer, einem Hochtechnologieunternehmen anzugehören. Dies zeigt sich u.a. in dem vom Werksensemble gesungenen „Pentacon-Lied“, das auf Film aufgezeichnet und in die Bühnenrevue „Geblitzt – entwickelt – projiziert“ (1965) eingeschnitten wurde. Ferner spielen immer wieder soziale Beziehungen in die Darstellungen hinein, wenn etwa in „Anderer Leute Kinder?“ (1973) die Patenbetreuung einer Schulklasse durch die „Sandmännchenbrigade“ in den Mittelpunkt gerückt wird.
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Ihren Höhe- und Abschlusspunkt fand die Bindung der Amateurfilmer an ihr Werk im Jahre 1989: Mit „Vom Holzkasten zur Spiegelreflex“ entstand ein aufwendiger historischer Rückblick auf „150 Jahre Kameras aus Dresden“.
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Eine Veranstaltung des DIAF - Deutsches Institut für Animationsfilm, Einführung Ralf Forster

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